Energiespartipps

Mit unseren hier kurz und knackigen aufgeführten Energiespartipps unterstützen wir alle Bürger:innen, damit die Strom- und Heizkosten nicht aus dem Ruder laufen.

Energiespartipps

Das Jahr 2022 hat uns im Bereich Klimaschutz und Energie vor neue Herausforderungen gestellt. Wir müssen im täglichen Leben bewusster mit unseren Ressourcen wie Strom und Heizenergie umgehen. Aber für viele Menschen ist es ein fast unbezwingbarer Berg, vor dem sie gefühlt alleinstehen. Dabei gibt es viele kleine hilfreiche Energiespartipps mit denen sie im Handumdrehen Ihre Strom- und Heizkosten senken können.

Energiespartipps im Überblick

Elektro-Mobilität
Mobilität im Alltag
Dämmung spart Energie
Wasser sparen im Alltag
Duschen und Waschen
Heizen und Lüften
Heizungsoptimierung
Kochen und Backen
Energiesparen in der Weihnachtszeit

E-Mobilität statt Verbrenner

Ab 2035 endet in der EU die Neuzulassung von Autos mit Verbrennungsmotor

Nach der Energiewirtschaft und der Industrie ist der Verkehrssektor mit rund 20 Prozent CO2-Austoß der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen. Das meiste verursacht allein der Straßenverkehr. Für etwa zwei Drittel davon sind Verbrenner-PKW verantwortlich. Eine wirkliche Veränderung war bis vor kurzem nicht abzusehen. Die Motoren wurden zwar immer effizienter, die Autos im Mittel aber immer leistungsstärker und schwerer. Auch der Beginn der Elektro-Mobilität hat bisher noch keinen deutlichen Umschwung erreicht. Das soll sich jetzt ändern. Das Aus für neue Verbrenner wird mit 2025 festgelegt. Um die Klimaziele zu erreichen, will die EU ab dann nur noch Neufahrzeuge gestatten, die im Betrieb keine Treibhausgase ausstoßen.

Umstieg auf Elektromobilität wird gefördert

Das Ziel der Bundesregierung ist, dass bis zum Jahr 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen sein sollen. Für den Umstieg gibt es je nach Listenpreis aktuell einen Umweltbonus bis zu 4.500 Euro.

Ladeinfrastruktur

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist für die breite Akzeptanz der Elektromobilität von großer Bedeutung und wird in Deutschland stetig vorangetrieben. Im Landkreis Schaumburg gab es in 2022 rund 100 öffentliche und halböffentliche Ladesäulen mit ca. 200 Ladepunkten. Seitdem sind wieder einige dazugekommen. Leider steht noch nicht in jedem Ort, fußläufig für jeden erreichbar, eine Ladesäule zur Verfügung.

Wirtschaftlichkeit von Elektroautos

Elektroautos sind bei gleicher Leistung und Komfort gegenüber einem Verbrenner oft noch teurer in der Anschaffung. Bei Berücksichtigung der Förderung können sie aber zunehmend gleichziehen. Im Betrieb sieht es anders aus. Hier haben E-Autos die Nase vorn. Durch Steuerbefreiung, meist niedrigere Wartungskosten und, je nach Stromquelle, mehr oder weniger günstige Transportkosten, können sie hier besonders punkten. Wer dann noch Strom aus seiner eigenen Photovoltaikanlage “tanken” kann, fährt ganz besonders günstig.

Umweltfreundlichkeit von Elektroautos

Die Treibhausgasemissionen eines heutigen Elektrofahrzeugs der Kompaktklasse sind laut Umweltbundesamt über den gesamten Lebensweg niedriger als bei vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Es erzeugt gegenüber einem Benziner etwa 30 Prozent und gegenüber einem vergleichbaren Diesel etwa 23 Prozent weniger Klimagase.


Kurze Wege oder Mobilität im Alltag

Der Weg zum Bäcker ist kürzer, als man denkt

Kennen Sie das? Schon wieder finden Sie am Samstagmorgen kaum einen Parkplatz vor dem Bäcker, weil alles bereits mit anderen PKWs vollgestellt ist. Aber muss man überhaupt mit dem Auto zum Brötchenholen fahren? Ist der Weg wirklich soweit und hat man es wirklich immer so eilig? Oder ist es doch die Gewohnheit und Bequemlichkeit, die zum Autoschlüssel greifen lässt. Ein Morgenspaziergang kann Wunder wirken. Die Lebensgeister werden geweckt, die noch müden Glieder kommen in Bewegung, es wird keine unnötige Energie mit einem Fahrzeug verbraucht. Bei etwas weiteren Wegen, tuts vielleicht auch das Fahrrad.

Mehr Rad statt Auto

Das neue Jahr wird oft mit guten Vorsätzen begonnen wie: “Ich will mich wieder mehr bewegen und damit körperlich fitter werden.” Es braucht nicht viel dazu, man muss es nur tun. Erste Schritte können sein, bei den vielen kleinen Erledigungen im Alltag vom Auto auf das Fahrrad zu wechseln. Wer sich mehr zutraut, probiert als nächste Stufe den Weg zur Schule, Ausbildung oder zur Arbeit auch mit dem Rad durchzuführen. Hilfreich ist auch, wenn man Gleichgesinnte findet und den Weg gemeinsam zurücklegt.

Fahrgemeinschaften

Fahrgemeinschaften können helfen, die Umwelt und den Geldbeutel zu entlasten. Immer wenn es um regelmäßige Pendelfahrten geht, bietet sich an, eine Fahrgemeinschaft zu gründen. Manche Arbeitgeber unterstützen Fahrgemeinschaften durch interne Vermittlungsbörsen oder stellen spezielle Parkplätze dafür zur Verfügung. Fragen Sie nach. Dazu gibt es, auch für weitere Fahrten, spezielle Angebote von Mitfahrerzentralen und das nicht nur für Ballungsgebiete.

Lastenfahrrad

Sobald man etwas mehr oder Unhandliches zu transportieren hat, wird das Rad in der Regel doch wieder gegen das Auto getauscht. Mittlerweile gibt es aber spezielle Lastenräder für solche Einsatzzwecke, sogar elektrisch unterstützt, damit man, auch ohne Sportler zu sein, damit umgehen kann. Das könnte durchaus eine Alternative sein, die es auszuprobieren lohnt. Wer weiß, vielleicht wäre das sogar eine Lösung, um zumindest auf den Zweitwagen in der Familie verzichten zu können.

Die Schaumburger Akteure ADFC, Landkreis und Verein BürgerEnergieWende bieten über die Webseite “lara-schaumburg.de” die Möglichkeit, Lastenräder bis zu 3 Tagen kostenfrei auszuleihen und auszuprobieren.


Dämmung – Spart Energie und schützt vor Hitze und Kälte

Eine Möglichkeit, um Energie zu sparen, ist die Dämmung der eigenen vier Wände. Mit einer guten Dämmung schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.
1. Mit einer soliden Dämmung des Gebäudes verbrauchen Sie im Winter weniger Heizenergie und sparen bares Geld.
2. Die Dämmung verhindert zudem, dass im Sommer die heiße Sommerluft ins Gebäude gelangt.
Mit einer guten Dämmung bleiben die Räume im Winter schön warm und im Sommer kühl. An besonders heißen Tagen ist es sinnvoll, nachts oder in den kühlen Morgenstunden zu lüften. Bei einem gut gedämmten Haus ist eine Klimaanlage damit oftmals nicht zwingend notwendig. Obendrein verbrauchen Klimaanlagen relativ viel Strom.

Wo ist eine Dämmung sinnvoll?
Dämmungen sind grundsätzlich überall im und am Haus möglich. Besonders rentabel ist meist die Dämmung der obersten Geschossdecke. Auch ein Wärmeschutz an Kellerdecke oder Kelleraußenwänden verringert den Energieverlust bei relativ geringen Kosten. Wenn Sie die Fassade dämmen möchten, sollten Sie das möglichst an den Außenwänden tun. Eine Innendämmung hingegen kann bei denkmalgeschützten Gebäuden eine sinnvolle Alternative sein. Sie verkleinert jedoch den Innenraum.

Auch Mieter können etwas tun
Ganz klar: Eine aufwendige Dämmung der Fassade oder der Innenräume ist ein Fall für den Vermietenden. Aber einfache Maßnahmen kann man als Mietender (am besten in Absprache mit dem Vermietenden) selbst übernehmen. Schon eine dünne Isolationsschicht hinter dem Heizkörper senkt den Wärmeverlust über die Außenwand. Beispielsweise durch die Dämmung von bisher ungedämmten Heizkörpernischen. Dafür sind im Baumarkt günstige Dämmmatten aus Polystyrol erhältlich, auf die eine Aluminiumfolie aufgedampft wurde, die zusätzlich zur Dämmwirkung die Wärmestrahlung reflektieren. Auch die Dichtung von innenliegenden Türen kann sinnvoll sein, wenn sie zwischen unterschiedlich warmen Räumen liegen oder Zugluft spürbar ist. Dafür braucht man Gummidichtungen, die kostengünstig im Baumarkt erhältlich sind. Das gilt auch für Fenster.

Natürliche Dämmstoffe: bester Schutz vor Wärme und Kälte
Im Idealfall verwendet man Dämmstoffe, die sowohl im Sommer die Hitze als auch im Winter die Kälte außerhalb des Gebäudes lassen. Besonders ökologische Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen eignen sich oftmals besser als konventionelle Dämmstoffe als Hitze- oder Kälteschutz. Ökologische Dämmstoffe sind preislich eventuell aber höher angesiedelt als herkömmliche Dämmmaterialien.

Gutes Raumklima und weniger Schimmel mit ökologischen Dämmstoffen
Wir alle möchten uns in unseren 4 Wänden wohlfühlen. Ein angenehmes Raumklima sorgt für Behaglichkeit und Entspannung. Einige ökologische Dämmstoffe können nachweislich für ein besseres Raumklima sorgen und damit die Schimmelbildung verringern. Diese Dämmstoffe können beispielsweise bis zu 30 Prozent ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben.
Wegen Ihrer Fähigkeit Wärme und Kälte besser zu speichern eignen sie sich daher auch besser als Hitze- und Kälteschutz.

Hier eine kleine Auswahl an natürlichen Dämmstoffen:
Holzwolle, Holzspäne, Zellulose, Kork, Hanf, Schilf, Flachs, Seegras, Schafwolle
Welcher Dämmstoff für welchen Dämmzweck in einem Gebäude in Frage kommt, ist von verschiedenen Voraussetzungen abhängig. Hier kann der Rat eines Energieeffizienzexperten sehr nützlich sein.


Wasser sparen im Alltag

Wasser sparen – kaltes Wasser auffangen und Pflanzen glücklich machen
Wir benutzen täglich Wasser. Oftmals muss es warmes Wasser sein. Bis das warme Wasser im Hahn ankommt, kann man das kalte Wasser z. B. in einer Gießkanne auffangen und so das Wasser zum Blumen gießen nutzen. Dann verschwindet es nicht ungenutzt im Abfluss.

Obst und Gemüse in einer Schale waschen
Anstatt Obst und Gemüse unter fließendem Wasser abzuwaschen, kann man es auch in einer Schale mit Wasser reinigen. Dadurch geht nicht unnötig Wasser verloren

Extratipp: Bleibt Salat etwas länger im kalten Wasser liegen, wird er wieder schön knackig, gerade wenn er schon etwas länger im Verkaufsregal gelegen hat.

Zähne putzen und Haare waschen – richtig gemacht und Wasser sparen
Statt beim Zähne putzen oder Shampoonieren der Haare die ganze Zeit das Wasser laufen zu lassen, einfach den Hahn für kurze Zeit abdrehen. Das gilt auch beim Hände waschen oder Duschen. Wertvolle Ressourcen wie z. B. Wasser lassen sich damit wunderbar einsparen.

Toilettenspülung mit Start-Stopp-Spültechnik
Mittlerweile eigentlich überall bereits im Einsatz. Mit der Start-Stopp-Spültechnik lässt sich der Wasserverbrauch im Bad erheblich senken.

Mit Regenwasser den Wasserverbrauch senken
Wer einen Garten besitzt ist auf Wasser zum Bewirtschaften des Gartens angewiesen. Wer Regenwasser in Regentonnen auffängt, kann seine Pflanzen mit dem Regenwasser gießen und damit wertvolles Trinkwasser einsparen. Oder man nutzt das Regenwasser für die Toilettenspülung. Fragen Sie Ihren Sanitärinstallateur, welche Möglichkeiten Sie haben, um Regenwasser für die Spülung zu verwenden.
Auch unsere geliebten Haustiere bevorzugen Regenwasser zum Trinken.

Alltagsroutine hinterfragen
Statt ein Trinkglas nur einmal zu verwenden, kann man es über den Tag verteilt mehrfach verwenden. Oder muss das T-Shirt, der Pullover oder die Hose nach einmaligen Tragen gleich in die Waschmaschine? Nicht unbedingt. Wenn man nicht zu sehr schwitzt, reicht es auch, die Kleidung gründlich zu lüften. Das schont die Kleidung und die Umwelt.


Duschen und Waschen

Durch kleine Änderungen im Verhalten oder auch den Umstieg auf neue Komponenten lassen sich beim Duschen und Waschen Energie und Wasser sparen.

Hier unsere 4 Expressspartipps zum Thema Duschen und Waschen

1. Duschen ist besser als Baden
In den Wintermonaten lockt ein wohlig warmes Bad mehr als eine Dusche. Aber beim Duschen verbrauchen Sie deutlich weniger Energie als beim Baden. Ein kleiner Vergleich: Beim fünfminütigen Duschen werden ca. 50-60 Liter Wasser verbraucht, ein Vollbad braucht ca. 150 Liter.

2. Wassersparende Duschköpfe
Ersetzen Sie ihren herkömmlichen Duschkopf gegen einen wassersparenden Duschkopf. Diese Duschköpfe haben oftmals auch ein Durchflussbegrenzer. Damit können Sie bis zu 30 Prozent Warmwasserkosten sparen.

3. Händewaschen mit kaltem Wasser
Um schmutzige Hände zu säubern, muss nicht immer warmes Wasser verwendet werden. Oftmals reicht auch kaltes Wasser und Seife.

4. Waschmaschine – bessere Energieeffizienz senkt den Stromverbrauch
Beim Kauf einer neuen Waschmaschinen achten Sie auf eine bessere Energieeffizienzklasse. Das senkt den Stromverbrauch.


Heizen und Lüften

Es gibt viele Möglichkeiten und ohne große Investitionen, wie Sie Ihre Heizkosten senken können. Hier ein paar kurze und effektive Tipps:

Absenken der Raumtemperatur
Regeln Sie die Heizungstemperatur nur ein Grad nach unten können Sie schon sechs Prozent Energie einsparen.

Heizkörper nicht zustellen
Damit Ihre Heizkörper energieeffizient heizen, müssen sie frei sein. D. h. sie dürfen nicht zugestellt werden. Weder Sofa, Sitzbank oder Vorhänge gehören vor einen Heizkörper. Und die Heizkörper regelmäßig entlüften.

Türen schließen
Bis zu fünf Prozent lassen sich damit einsparen, wenn die Türen zwischen den Räumen geschlossen werden.

Regelmäßig Lüften beim Heizen
Um sich wohlzufühlen ist es wichtig, dass ein gutes Raumklima vorhanden ist. Also auch beim Heizen regelmäßig Fenster kurz weit aufmachen und querlüften. Mit dem richtigen Heiz- und Lüftungsverhalten lassen sich im Jahr ca. 100 Euro einsparen.

Gute Dichtungen an Fenstern und Türen
Bei älteren Fenstern und Türen können die Dichtungen mit den Jahren undicht werden. Tauschen Sie die Dichtungen aus. Spezielle Bürstendichtungen für Türunterkanten eignen sich hervorragend zum Abdichten zu ungeheizten Räumen.

Rollos, Vorhänge und Jalousien schützen nicht nur vor Wärme
Rollos, Vorhänge und Jalousien können im Winter auch die Kälte abhalten. Also auch im Winter die Rollos, Vorhänge und Jalousien nutzen.


Heizungsoptimierung

Bei einer regelmäßigen Wartung der Heizung können bis zu 15 % Energiekosten eingespart werden. Darüber hinaus bieten moderne Heizungsanlagen die Möglichkeit die Temperaturen über Nacht automatisch abzusenken oder werktags die Temperaturen abzusenken, wenn man nicht zuhause ist.

Hydraulischer Abgleich der Heizung
Ist die Wärmeverteilung im Haus nicht optimal, sollten Sie einen hydraulischen Abgleich vom Fachmann vornehmen lassen.

Heizungspumpe tauschen
Eine alte Heizungspumpe kann bis zu 20 % Ihres Stromverbrauches ausmachen. Tauschen Sie die alte Heizungspumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe aus.

Dämmung der Heizungsrohre
Die Dämmung der Heizungsrohre kann  bis zu 20 Euro im Jahr pro  Meter Rohr einsparen. Und das Gute, sie kann problemlos von jedem selbst angebracht werden. In den Baumärkten gibt es extra Dämmmaterial für Heizungsrohre.

Dämmung von Heizkörpernischen
Haben Sie noch Heizkörpernischen in Ihren Räumen? Dann dämmen Sie die Nischen. Am sinnvollsten ist es diese Nischen mit Porenbeton oder mineralischen Dämmstoff zu füllen und den Heizkörper davor zusetzen.

Smarte Heizkörperthermostate
Tauschen Sie ihre herkömmlichen Heizthermostate gegen programmierbare Thermostate aus.


Kochen und Backen

Mit diesen kleinen Tipps, sparen Sie in der Küche Geld und Energie

  • Zum Erwärmen von Wasser lieber den Wasserkocher benutzen. Füllen Sie das erhitzte Wasser in den Topf, das spart jede Menge Strom (Ausnahme Induktionsherd)
  • Nur soviel Wasser erwärmen, wie benötigt wird
  • Schalten Sie den Herd kurz vor Ende der Garzeit aus. Die Restwärme ist ausreichend um das Gargut fertigzustellen. (außer beim Induktionsherd)
  • Umluft-Funktion nutzen. Das kann bis zu 15 Prozent Energie einsparen
  • Deckel auf den Topf setzen. Damit reduzieren Sie den Energieverbrauch bis zu einem Drittel
  • Backofen nicht vorheizen
  • Nutzen sie mehrere Ebenen gleichzeitig im Backofen und backen sie mit niedrigerer Temperatur
  • Wasser sparen durch sparsamen Strahlregler. Dieser Regler senkt deutlich den Wasserfluss
  • Auf elektronische Küchengeräte verzichten
  • Lieber den Geschirrspüler verwenden, als mit der Hand zu spülen. Damit können Sie bis zu 50 Prozent Energie und 30 Prozent Wasser einsparen.
  • Den Kühlschrank auf 7 Grad stellen. Sie reichen aus um Getränke und Lebensmittel verlässlich zu kühlen.

Energiesparen in der Weihnachtszeit

 

1. Energie sparen durch Absenken der Raumtemperatur
Überheizen Sie die Räume in den Wintermonaten nicht. Allein durch das Absenken der Raumtemperatur um 1 Grad können sie bis zu 6 Prozent Ihres Heizenergieverbrauches einsparen.

2. Selbst musizieren, anstatt Alexa und Co laufen zu lassen
Für Ihre elektronischen Geräte verwenden Sie am besten eine Steckerleiste mit Kippschalter, damit die Geräte nicht den ganzen Tag im Stand-by-Betrieb sind. Oder anstatt Musik zu hören, vielleicht einfach mal gemeinsam mit der Familie Weihnachtslieder singen. Das macht Spaß und bringt das Fest der Liebe in den Mittelpunkt

3. Alte Weihnachtsbeleuchtung durch LED-Beleuchtung ersetzen
Überprüfen Sie Ihre alte Weihnachtsbeleuchtung. Vielleicht sind hier noch alte Lichterbögen oder Weihnachtsketten, die zwar noch funktionieren aber sehr viel Strom verbrauchen. Ersetzen Sie sie durch eine LED-Beleuchtung. Das spart Energie und sie haben eine bessere Lichtausbeute

4. Weihnachtszeit – Plätzchenzeit
Gerade in der Weihnachtszeit kommt der Backofen und Herd vermehrt zum Einsatz. Leckere Plätzchen backen, den köstlichen Gäsebraten in Röhre schieben. Die Gerichte gelingen alle auch ohne Vorheizen des Backofens. Verwenden Sie am besten die Umluftfunktion des Backofens, dann sparen sie gut 25 Prozent an Energie ein.

5. Verreisen in der Weihnachtszeit
Während Ihrer Abwesenheit schalten Sie die Geräte ab, die nicht zwingend benötigt werden. Auch Geräte die im Stand-by-Modus sind.  Und senken Sie die Raumtemperatur auf 15° C ab.

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