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Die Zukunft des Heizungsgesetzes ist ungewiss. Würde das Gesetz gekippt und stattdessen auf eine reine Marktlösung (CO₂-Preise) bei einem noch unbestimmten sozialen Ausgleich gesetzt, um die Klimaziele zu erreichen, drohen drastische Mehrkosten für Haushalte.
Eine gemeinsame Studie des Öko-Instituts und des Paritätischen Gesamtverbands verdeutlicht: Statt einer reinen Marktlösung braucht es eine soziale Wärmewende, die gezielte Entlastungen, Förderung und Schutzmaßnahmen für Mieter*innen sowie Anreize für Heizungsindustrie, Stadtwerke und Kommunen kombiniert.
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