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Ab diesem Jahr greift eine wichtige Änderung beim nationalen CO₂-Preis: Anstatt wie bisher von der Bundesregierung festgelegt zu werden, werden die CO₂-Zertifikate ab 2026 erstmals versteigert. Damit richtet sich der Preis stärker nach Angebot und Nachfrage. Um allzu starke Schwankungen zu vermeiden, gilt jedoch eine Preisober- und -untergrenze: Der Preis kann zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne CO₂ liegen – also maximal um zehn Euro steigen.
Was bedeutet das konkret für Verbraucherinnen und Verbraucher?
Sollte der CO₂-Preis tatsächlich auf das Limit von 65 Euro steigen, ergeben sich laut Verbraucherzentrale folgende Mehrkosten:
Der CO₂-Preis ist ein zentrales Instrument der Klimapolitik: Fossile Energieträger sollen dadurch teurer und klimafreundlichere Alternativen attraktiver werden. Langfristig lohnt es sich also, auf energieeffiziente Heizsysteme oder erneuerbare Energien umzusteigen.
🟩 Quelle: Newsletter co2online, 15.01.2026
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